PHILOSOPHISCHE KONSULTATION
“Der Eine sucht einen Geburtshelfer für seine Gedanken, der Andre Einen, dem er helfen kann: so entsteht ein gutes Gespräch.”
Nietzsche: Jenseits von Gut und Böse
Was die Philosophie am meisten besonders macht, ist die Richtung des Fragens.
Die existenzialistischen Philosoph:innen haben viele jener Erfahrungen analysiert, die allgemeine Begleiterscheinungen des menschlichen Daseins sind (“conditio humana”). Zu den wichtigsten gehören Angst und Furcht, Schuldgefühle sowie Scham, aber auch Ekel, Neid, Liebe und zahlreiche andere Emotionen. Wenn uns diese Gefühle überwältigen, entsteht die Möglichkeit philosophischer Reflexion, die uns dabei helfen kann, besser mit ihnen umzugehen.
Eine neue Perspektive kann einer zuvor widersprüchlich erscheinenden Situation Sinn verleihen.
Alleine die präzise Formulierung der Frage kann die Antwort erhellen.


Es gibt Fragen und Antworten, die grundlegend unsere Sichtweise bestimmen – und damit auch den Horizont unserer Erfahrungen sowie unsere Gefühle.
Die Beschäftigung mit der Philosophie ist transformativ.
Wann ist es empfehlenswert, sich auf ein philosophisches Gespräch einzulassen?

Wenn Sie plötzlich eine Entscheidung treffen müssen, kann es Ihnen eine große Hilfe sein, jemanden zu haben, der darin geübt ist, Gedanken zu klären,
jemand, der Ihnen bei strittigen Fragen hilft, Argumente zu formulieren und zu untermauern.


Die Philosophie erweitert Ihren Horizont,
macht auf die größeren Zusammenhänge aufmerksam,
und eröffnet neue Perspektiven, durch die zuvor widersprüchlich erscheinende Situationen verständlich werden.

Über mich:
Ich habe in Ungarn ein Masterstudium in Philosophie abgeschlossen und in Österreich die Lehramtsausbildung in den Fächern Philosophie und Psychologie absolviert. Derzeit nehme ich an einem postgradualen Studium an der Universität Wien teil, und 2026 habe ich außerdem die psychotherapeutische Basisausbildung beim österreichischen ÖAGG begonnen.
Wenn Sie das Gefühl haben, dass es ein privates oder gesellschaftliches Thema gibt, das Sie gerne mit mir besprechen möchten, können Sie mich gerne vertrauensvoll kontaktieren.
Kontakt: pappxzso@gmail.com
Für Gespräche sind keinerlei philosophische Vorkenntnisse nötig!!!

Als kleiner Einblick folgt eine kurze Aufzählung von Themen, zu denen es in der Philosophie eine besonders reichhaltige Literatur gibt:
Angst und Furcht
Die Qual der Wahl; Reue und Schuld
Scham, Schüchternheit, Beschämung
Gerechtigkeit, Gerechtigkeitsgefühl, Neid
Enttäuschung, Zweifel, Verzweiflung
Einsamkeit, Liebe, Vergänglichkeit
Wertekrise, Langeweile, Melancholie
Sympathie, Begehren und die Freiheit des Willens
Common Sense, gesellschaftliche Verantwortung, Civil Courage
FAQs
Was kann ein philosophes Gespräch bieten?
Für fast jede Lebenssituation gibt es Perspektiven, die zu einem tieferen Verständnis führen können. Durch gemeinsames Nachdenken kann man schneller zu den wesentlichen Punkten und ernsthaften Fragen gelangen – und auch schneller zu Ergebnissen.
Für wen ist es hilfreich?
Wenn jemand das Gefühl hat, bei der Lösung eines Problems festzustecken. Ein neuer Blickwinkel kann eine neue Perspektive bieten, die das Wachstum fördert, besonders wenn die Schwierigkeit aus einer aktuellen Situation resultiert und nicht unbedingt mit Kindheitstraumata verbunden ist. Es ist möglich, dass das Problem aus einem allgemeinen Phänomen stammt und eine individuelle Antwort zur Lösung führt.
Wann kann der philosophische Ansatz noch nützlich sein?
Wenn Sie das Gefühl haben, sich gegenüber jemandem verteidigen zu müssen und stabile Argumente benötigen, um Ihre Position zu verteidigen.
Wenn Ihr Kind philosophische oder ethische Fragen stellt, auf die Sie plötzlich keine fundierte und glaubwürdige Antwort geben können.
Wenn Sie als Psychologe oder Psychologin mit Dilemmata konfrontiert sind, die eher philosophischer Natur sind und Sie gerne über dieses Thema diskutieren möchten.
Welchen beruflichen Hintergrund habe ich?
Zunächst habe ich meinen Masterabschluss in Philosophie in Ungarn, an der Universität Szeged erworben. Anschließend habe ich das Lehramtsstudium in Wien abgeschlossen (BEd und MEd), wobei eines meiner Fächer „Philosophie und Psychologie“ war. Derzeit nehme ich am postgradualen Programm „Philosophische Praxis“ an der Universität Wien teil. Ich bin Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Philosophische Praxis (IGPP) und habe 2026 das psychotherapeutische Propädeutikum beim ÖAGG (Österreichischer Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik) begonnen.
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